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SPRIND schreibt drei Challenges bis November 2026 aus

Die Bundesagentur für Sprunginnovationen hat laut ihrer Website drei Challenges mit Fristen zwischen Oktober und November 2026 ausgeschrieben.

Von Elisa Nordmann, Redaktion Startuppuls: Ökosystem, Kapital, Politik, Köpfe

SPRIND schreibt drei Challenges bis November 2026 aus
Symbolbild: Startuppuls (KI-generiert)

Die Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND) hat laut ihrer Website drei Challenges mit Bewerbungsfristen zwischen Oktober und November 2026 ausgeschrieben. Die Themen: Robotik (Frist 22. Oktober), KI-gestütztes Chip-Design (30. November) und mikrobielle Konsortien (16. November). Außerdem habe SPRIND am 23. September 2026 ein Corporate-Advocates-Programm für KI und Robotik gestartet, teilt die Agentur mit.

SPRIND finanziere nach eigenen Angaben „bahnbrechende Technologien und Themen, die das Potential haben, unser Leben von Grund auf zu verbessern". Ein konkretes Projekt sei der 365-Meter-Höhenwindturm in Schipkau in der Lausitz, der am 29. September 2026 seine Endhöhe erreicht habe und das weltweit höchste Windrad sei, so die Agentur.

Was das für Gründer heißt

Wer an Robotik, KI-Hardware oder synthetischer Biologie arbeitet, kann sich bis Ende November für eine der drei Challenges bewerben. Die Fristen liegen eng beieinander. Welche Fördersummen SPRIND für die einzelnen Challenges bereitstellt und welche Anforderungen Teams erfüllen müssen, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.

Quelle

  • Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIND)sprind.org/

Laut Startuppuls

„Die Bundesagentur für Sprunginnovationen hat laut ihrer Website drei Challenges mit Fristen zwischen Oktober und November 2026 ausgeschrieben.“

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